“Virale Werbung. Wirkungshoffnungen. Nutzungschancen.” – Problemformulierung Bakkalaureatsarbeit.
|
so lautet titel meiner zweiten bakkalaureatsarbeit am institut für publizistik- und kommunikationswissenschaft hier in wien, die ich in den nächsten wochen fertigstellen werde. was soll das also sein – wirkungshoffnungen und nutzungschancen? hier meine erste themenbeschreibung zu beginn des seminars:
wenn von werbung- und werbeforschung die rede ist, geht es fast immer um wirkungsforschung, und dies meistens unter dem aspekt der optimierung. virale werbung allerdings steht in einem interessanten spannungsfeld aus verwandten oder übergeordneten ansätzen wie word-of-mouth-marketing, guerilla marketing, branded entertainment, viral marketing, veränderten nutzungsbedingungen, einer schon beinahe ritualisierten krise der werbung und der durch web- und design-agenturen eingebrachten user experience. wenn man hier von wirkungen sprechen will, steht man zuerst vor vor einem weiten feld an möglichen nutzungen. und wenn man vergleiche zwischen wirkungshoffnungen und nutzungschancen anstellen will, sollte man zuerst einmal bei den hoffnungen der praxis anfangen und diese der theorie entgegenstellen. was dabei herausgekommen ist, werde ich in den nächsten tagen und wochen hier beschreiben. Weiter zu “Zwischen Wirkung, Erfolg, Rezeption, Nutzung von Werbung.” No related posts. Ähnliche Artikel bereitgestellt von Yet Another Related Posts Plugin. |








