Some thoughts about concepts, executions and things like that
Haven’t posted in a while. Since coming back from Canada I’ve been reading a lot on- and offline, working on some projects, meeting a lot of interesting people at the remix09 in Hamburg. The following presentation is what I’ve been digesting so far. A work in process, a way for me to frame what I’ve been thinking about lately.
“Freche Rotzpippen”
Rotznase wird ernsthaft bis vulgär in der Alltagssprache von älteren Menschen verwendet. Sie bezeichnen damit zumeist Kinder und Jugendliche, wenn diese sich frech, respektlos oder nicht altersgemäß äußern oder verhalten. In dieselbe Kategorie gehört auch der Ausdruck “Rotzlöffel”, “Rotzbengel”, “Göre” und “rotzfrech”, im österreichischen Sprachraum auch “Rotzpippen” oder “Rotzpipn”. Im positiven Sinne können hierfür die Begriffe “Naseweis“, “Schlauberger” oder auch “Dreikäsehoch” verwendet werden.
aus http://de.wikipedia.org/wiki/Rotzpippen#.C3.9Cbertragene_Verwendungen
Das wäre wohl der urösterreichische Ausdruck dafür, was sich die Damen und Herren von der TBWA Media Arts Lab da regelmäßig über Microsoft ausdenken. Diesmal animiert und weihnachtlich, aber kein bisschen braver. Ich bleibe dabei: die Kampagne muss aufpassen, dass der PC nicht immer mehr zum liebenswürdigen Tollpatsch wird. Any comments?
via werbenews.at





